Das wollten wir spielen

Das Coronavirus hat uns dann leider einen Strich durch die Rechnung gemacht

Es uns Welt beklopp jewoode? Populiste üvverall, de Schier zwesche Ärm un Rich weed größer und dann et Klima – wo soll dat hin?

Mer han uns üvverlaht, wat mer dozo dun künnte und bränge dat för üch met jet Schalk op de Bühn. Denn, wann mer drüvver schwaad, wat nüdig wör, selver jet deit un sich föreinand Möh gitt, künnt et noch ens god gonn. Kutt uns besöke un dann dun mer zesamme jet dozo!




Dauer der Aufführung: 2 x 45 Min., zzgl. Pause

Ist unsere Welt verrückt geworden? Populisten überall, die Schere zwischen Arm und Reich wird größer und dann das Klima – wo soll das hinführen?

Wir haben uns überlegt, was wir dazu beitragen könnten und bringen das für Euch mit ein wenig Schalk auf die Bühne. Denn, wenn wir darüber reden, was nötig wäre, selbst etwas zu tun und uns um den Anderen kümmern, dann könnte es noch einmal gut gehen. Kommt vorbei und dann werden wir gemeinsam etwas dazu beitragen!

Das Motto

Unser Motto »Mer dun jet dozo« bezieht sich auf das von den »Höhnern« ins Kölsche übertragene »Bürgerlied« von Hannes Wader.
 
Als kölsches Kabarett ist es unser Beitrag zu den Auswüchsen dieser Zeit, zur Verrohung, zum politischen Desinteresse auf der einen und »Fridays for Future« oder »Arsch-Huh« auf der anderen Seite, zur »Umweltsau«-Hysterie. Aber auch zum ganz normalen Alltag alter Menschen in Köln und anderswo, die als Flaschensammler unterwegs sind, dem Drama des Kaufs einer Bahnkarte usw. Die »Me-Too«-Debatte z. B. wird in einem lustigen Sketch zweier Fensterputzer gestreift, Alltagsgeplänkel, die Suche nach Wahrheit, der Ruck nach rechts – das wird alles Thema sein. Sketche und Lieder, begleitet am Klavier und Akkordeon, Gitarre und elf Laien- (!) Schauspieler*innen auf der Bühne.

Jet zom Laache un jet zom Krieche ... un dat alles op kölsch!